Ihr Heilpraktiker in Wald
 
Naturheilkunde und Schulmedizin - zwei sich ergänzende Ansätze

Die Schulmedizin ist eine Heilkunde, die auf westliche Tradition gründet und wissenschaftlich anerkannt an Universitäten gelehrt wird. Krankheit wird hier als Körpervorgang gesehen, der vom Normalen abweicht und damit unerwünscht ist.

So setzt eine schulmedizinische Behandlung bei der Bekämpfung von Krankheitssymptomen und deren Erregern an. Sie betrachtet den Menschen nicht ganzheitlich, sondern beschränkt sich auf die erkrankten Organe und Körperteile, und ist somit zum Beispiel in den Bereichen Chirurgie, Notfallmedizin und Forschung sinnvoll und unverzichtbar.

Die Naturheilkunde basiert auf über Jahrtausende hinweg gewonnener Erfahrung am Menschen und Beobachtung der Natur.Sie betrachtet eine Krankheit als dynamische Reaktion auf geänderte Lebensumstände, die dazu dient, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Ihre Behandlung ergibt sich daher aus einer ganzheitlichen Sicht des Menschen als eine Geist-Seele-Körper-Einheit innerhalb eines individuellen sozialen Umfelds. Die Naturheilkunde arbeitet mit sanften Methoden, die den natürlichen Heilungsverlauf fördern und erleichtern und dabei die körpereigenen Selbstheilungskräfte unterstützen. Ihr Anwendungsgebiet erstreckt sich damit auf akute und chronische Erkrankungen, Vor- und Nachbehandlung notwendiger chirurgischer Eingriffe sowie auf funktionelle Störungen, die sich zwar körperlich äußern, deren Ursachen aber dennoch nicht im organischen, sondern im geistig-seelischen Bereich liegen.


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